Förderung der Artenvielfalt

Ein Gastbeitrag von Ernst Döpfer In diesem naturnahen Garten lässt sich folgendes finden … und so manches nachahmen: Vorwiegend heimische Sträucher, Laubbäume, Blühpflanzen (Staudenbeete, mehrjährig), Rank- und Kletterpflanzen  – Efeu, Kletterhortensie, Kletterrosen. Verschiedene Haselnuss, Mispel (Hornissen an den Blüten), Berg-, Spitz-, Feld- Ahorn. Eiche, Hainbuche auch Hainbuchenhecke etwa 20 m lang, Eberesche (Vogelbeerbaum), Mährische Eberesche …

Biebertal ist Naturwaldgemeinde

Immer wieder haben wir uns gefragt, was heißt denn das. Nun konnten wir Papiere auftreiben, die das ein wenig erklären: Auch heutzutage – insbesondere heutzutage – gilt es zu fragen: Wo kommen unsere Dinge her, die wir verbrauchen? Produzieren wir lokal für den eigenen Bedarf? Ist mein Konsumverhalten angemessen? Ist mir bewusst, dass der Wald, …

Wald – gestern, heute, morgen

12. Mai – 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Vetzberg Als Referentinen waren Frau Rita Kotschenreuther (li), Funktionsbeschäftigte Waldpädagogik bei HessenForst, Forstamt Wettenberg und im Holz-und Technik-Museum Wettenberg und Frau Ulrike Henrich(re), Revierleiterin der Revierförsterei Biebertal am 12. Mai 2022 von 19.30 Uhr zum Vortrag über Wald und Forst in die Mehrzweckhalle Vetzberg gekommen – eingeladen …

Tag des Baumes am 25. April

Der amerikanische Politiker Julius Sterling Morton initiierte 1872 den Tag des Baumes = arbor day. Schon 1 Jahr später wurden in Nebraska 1 Million Bäume gepflanzt. Der Tag des Baumes wird jedes Jahr im April mit Feierstunden begangen (offenbar nur in den USA?) und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein …

Der Wald im April

Am sonnigen Waldrand blühen die Schlehen. Das Foto zeigt eine schöne Stufung von Bäumen – Sträuchern und Kräutern in der Wiese. Dabei sind bisher nur die Gräser grün. Die höheren Stauden zeigen sich noch vertrocknet vom Vorjahr. Aber darunter steht der Neuaustrieb auch im Schutz vor Spätfrösten. Während oben alles noch kahl ist, zeigen die …

Sind die Schwalben faul geworden?

So lautete eine Frage auf der Jahreshauptversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Fellingshausen am 1. April 2022. Ein eindeutiges Nein vom Vorsitzenden Michael Gerth. „Sie nutzen nur alles, was ihnen zur Verfügung steht. Zum Selberbauen brauchen sie feuchten Lehm oder Schlamm. Der ist Mangelware, seit alle Dorfstraßen und Feldwege asphaltiert wurden.“ Auch ansonsten fehlt es an …